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Das "Internet" ist heute ein alltägliches Instrument für Mediziner, Fachpersonal und auch für medizinische Laien, um nach medizinischen Informationen zu suchen. Im Gegensatz zu Fachbüchern, die meist einen Vorlauf von 12 Monaten haben und damit zum Erscheinungstermin schon nicht mehr der aktuellsten Forschung entsprechen, finden sich im Internet häufig ganz aktuelle Hinweise und Informationen.
Da diese Informationen in der Regel für jeden frei zugänglich sind - manchmal allerdings kostenpflichtig -, informieren sich auch medizinische Laien in den Fachbereichen der Mediziner. Diese Informationssuche bietet ihnen z.B. die Möglichkeit, zur Therapie ihrer Krankheit eine "second opinion" (zweite Meinung) einzuholen, wenn sie sich nicht mit der "first opinion" (ersten Meinung) ihres behandelnden Arztes zufrieden geben wollen oder einfach nur "mehr" wissen möchten.
Viele Ärzte sind von dieser neuen Informationsart für Patienten nicht begeistert. Vor allem dann nicht, wenn sie das Medium Internet selber nicht nutzen und so möglicherweise weniger aktuelles Wissen haben als ihre Patienten. Deshalb kann kein niedergelassener Mediziner mehr auf das Internet als schnelle und aktuelle Informationsquelle für Diagnostik und Therapie verzichten.
Darüber hinaus sollte er das Internet aber auch zur Darstellung seiner ärztlichen Leistungen nutzen. Dabei steht nicht mehr nur die reine Informationsmöglichkeit im Vordergrund, sondern der Web-Auftritt wird zu einer Art Service-Plattform.
Sie können jederzeit mit der Agentur medical text Dr. Hermanns direkt Kontakt aufnehmen und Ihre Wünsche individuellen kalkulieren lassen:
medical text Dr. Hermanns
Kaiserstraße 54 · 80801 München
Telefon 089 / 170 944 83
Handy 0171 / 450 76 35
Fax 089 / 170 944 84
medical text.net betreibt die Internetauftritte www.medical-text.de, www.medical-text.net und www.drg-line.de und liefert für viele andere medizinische Auftritte die Inhalte z. B. für www.bluthochdruck-patienten.de.
Wir baten Gernot Saborowski (München), uns eine Kurzkonzeption für einen Praxisauftritt zu erstellen und auch Preise für Auftritte zu nennen. Herr Saborowski hat im Buch "Krankenhaus-Marketing" (Hrsg. Hermanns u. Hanisch), erschienen im Deutschen Ärzteverlag, und im Internet mehrmals das Thema "Krankenhaus-Auftritte im Internet" bearbeitet.
Alle Dokumente sind für Sie zum download im pdf-Format vorbereitet nur die Übersicht über die Konkurrenz können Sie direkt anlinken.
Was Sie wissen müssen
Einleitung (pdf-Datei, 118 KB)
Allgemeines (pdf-Datei, 131 KB)
Checklisten für einen Praxis-Internetauftritt (pdf-Datei, 159 KB)
Unsere Checklisten für einen erfolgreichen Web-Auftritt sind aufgeteilt in die Bereiche
und sollen nicht nur eine gedankliche Stütze dafür sein, an die aufgelisteten Aspekte zu denken, sondern auch konkrete Tipps vermitteln.
Was ist erlaubt?
Was verbietet die Berufsordnung beim Praxis-Internetauftritt? (pdf-Datei, 140 KB)
Wer die Auftstellung beachtet, ist in jedem Ärztekammer- und KV-Bezirk auf der sicheren Seite. In regionalen Ärztkammern geben in der Regel Informationsschriften/Merkblätter zum Praxisinternet-Auftritt heraus - so z. B. die Landesärztekammer Baden-Württemberg unter http://www.aerztekammer-bw.de/20/merkblaetter/internetpraesentation.pdf.
Die Kosten für einen Praxis-Internetauftritt (pdf-Datei, 183 KB)
1. Beispiele für die Kosten des Webhosting (Stand September 2006)
2. Kosten für den Aufbau eines Internetauftritt
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