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Eine selbst erstellte Patientenzeitung im Wartezimmer informiert die Patienten über die Praxisgegebenheiten, Praxispersonal, medizinische Geräte, Untersuchungen usw.
Man kann z.B. einen Ordner außen hübsch bekleben (Fotos vom Arzt, dem ganzen Team?) und mit verschieden beschrifteten DIN A4 Seiten in Plastikhüllen bestücken.
Was man in so eine Patientenzeitung schreiben kann:
Darüberhinaus haben Versicherungsvertreter, Steuerberater und Rechtsanwälte die Bedeutung von Rundbriefen längst erkannt und übersenden mindestens 4x im Jahr spezielle Informationen an ihre Kunden.
Auch die Apotheken wissen schon lange von der Notwendigkeit einer verstärkten Kontaktaufnahme mit den Kunden und lassen sich von Verlagen Informationsmaterial liefern, in das nur noch der Name der Apotheke eingedruckt werden muß.
Besser als diese vorgefertigten Informationen ist aber ein vom Arzt und von den Helferinnen selbst gestalteter Rundbrief oder Newsletter. Nur diese können die individuellen diagnostischen und therapeutischen Schwerpunkte der Praxis genau vermitteln.
Man kann z.B. 4 x im Jahr die Patientenzeitung zu einem Info-Rundschreiben umfunktionieren, das sich mit unterschiedlichen Gesundheitsthemen beschäftigt und ein gutes Medium ist, die Verbindung mit dem Patienten aufrecht zu erhalten. Als "Aufhänger" eignen sich z.B. bei Frühlingsanfang Hinweise auf Allegietestung und vor Beginn der Urlaubsmonate Informationen zu Impfungen.
Daneben sind Hinweise auf Neuerscheinungen von Büchern, die sich mit speziellen Krankheiten beschäftigen, sinnvoll, und auch aktuelle Themen wie Pflegeversicherung oder Zuzahlung zu den Medikamenten können in diesem Newsletter behandelt werden.
In der Regel reicht ein Newsletter von 4 DIN A4 Seiten, um die Patienten zu binden.
Denken Sie an die CI-corporate identity!
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