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Bestellen Sie bei Pharmafirmen alle möglichen Patienteninformationen, die Sie erhalten können. Lassen Sie Ihre Helferinnen diese Informationen unter Hauptschlagwörtern wie Hypertonie, Diabetes, Darmprobleme, Fußpilz, Hyperurikämie o.ä. sammeln, so dass Sie mit einem Griff auf das entsprechende Informationsmaterial zugreifen können.
Dieses Informationsmaterial ist wichtig, um z. B. bei der Erstellung von eigenen Praxisinformationen die wichtigsten Dinge gleich auf den ersten Blick zu sehen und zu finden und evtl. entsprechend individuell umzuformulieren. Nehmen Sie auch mit dem nachfolgenden Ministerien oder in den Stadtstaaten mit den entsprechenden Behörden
Kontakt auf und lassen Sie sich die entsprechenden Materialien schicken. Wie häufig haben Patienten doch Fragen zu Umweltproblemen, Umweltverschmutzung, zu Ernährung und Umwelt u. ä. In der Regel finden Sie bei Umweltministerien oder Umweltämtern ausgezeichnete Broschüren, die Sie in die Lage versetzen, die Patienten entsprechend zu informieren.
Ähnliches gilt für Fragen zur Sozialhilfe oder für Fragen zur Krankenversicherung oder Pflegeversicherung. Die Arbeits- und Sozialministerien oder Behörden informieren mit gut bebildertem Material zu einzelnen Problemen.
Veranlassen Sie Ihre Helferinnen, generell im Turnus von 6 Monaten bei den Ämtern nach neuen Broschüren zu fragen und sich diese für Ihre Praxis schicken zu lassen.
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